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Als Liebhaber feinster Musik - und nur solcher! - haben wir uns in den letzten Wochen mit viel Vergnügen über einen Auftrag der besonderen Art hergemacht. Für das erste Musikvideo zum Solo-Album des Künstlers DESSIEN hat Lars die Kamera geführt und ich regiert. Wir haben es ordentlich krachen lassen, also: dunkelt den Raum ab und dreht den Sound auf! Knappe Infos zum Musiker und einen Einblick in das ebenfalls von uns fotografierte und gestaltete Artwork sowie das Video in höherer Auflösung findet ihr unter DESSIEN.com. Rock on! ::: Niels ![]()
Der Femundlöpet ist eines der beiden härtesten und größten Langdistanz- Schlittenhunderennen in Europa. Die Top-Teams gehören definitiv zu den besten der Welt. Insgesamt 600 Kilometer durch entlegene Wildnis, in einer der kältesten Regionen Europas, über steile Berge und windgepeitschte Seen, immer möglichst konzentriert, bei Tag und bei Nacht. Der Schlafentzug ist für die meisten Teilnehmer die größte Herausforderung, einige Musher (Schlittenhundefahrer) schlafen während des gesamten Rennens fast überhaupt nicht. Jedes Jahr müssen viele Teilnehmer aufgeben und das Rennen vorzeitig beenden. Mein Ziel ließ sich also recht einfach zusammenfassen: ANKOMMEN. Ich ging mit einem Team von 12 überwiegend sehr jungen Hunden unseres guten Freundes Petter Karlsson an den Start. Ziel war es, den Hunden positive Erfahrung in so einem Rennen zu verleihen und natürlich mit ihnen eine Menge Spaß zu haben. Daher ließ ich es insgesamt auch etwas ruhiger angehen, legte also längere Pausen als die meisten anderen Teams in den Checkpunkten ein, um die Chancen es bis über die Ziellinie zu schaffen zu erhöhen. Der Plan ging auf und nach etwas mehr als vier Tagen erreichten wir das Ziel in norwegischen Röros. Der Femundlöpet ist definitiv das schönste Schlittenhunderennen, dass ich bisher gefahren bin und es war mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass ich in Röros an den Start gegangen bin. ::: Lars
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In Vorbereitung auf das anstehende Lappland-Projekt waren wie die letzten Wochen in Nordskandinavien auf Skiern und mit dem Hundeschlitten unterwegs. Wir bereisten verschiedene Bergregionen und begleiteten auch unseren Freund Roger mehrere Tage auf der Winterjagd in den Bergen. Die nächste Reise nach Lappland ist für den Herbst geplant, dann werden wir zu Fuß und mit dem Kanu unterwegs sein ... ::: Niels
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In diesem Jahr liegt ein ganz besonders Fotografieprojekt vor uns – die Donau. Für mehrere Monate werden wir auf dem Fluß mit dem Kanu unterwegs sein und durch zehn Länder bis zum schwarzen Meer paddeln. Eine abenteuerliche Reise bis an die Grenze des Orients, direkt und intensiv und fotografisch absolut spannend. Bei diesem Projekt werden wir nicht nur hinter dem Fotoapparat sondern auch vor der Filmkamera stehen. Ein komplettes Drehteam begleitet uns auf dem Fluss, die Reise wird als sechsteilige "sagenhafte Dokumentation" unter dem Titel Die Donauten im Fernsehen zu sehen sein. ::: Niels
![]() ► MonstaMovies Filmproduktion "Die Donauten" auf facebook ► MonstaMovies Filmproduktion "Die Donauten" auf facebook ![]()
Der neugierige Jungfuchs hat es bis auf die aktuelle Titelseite von Europas größtem Jagdmagazin geschafft. Das Foto enstand bei einer Serie über die jungen Räuber in der Mecklenburgischen Seenplatte. In Wirklichkeit schaute der Fuchs zu Lars in die Kamera, jetzt schaut er tausende Menschen aus den Zeitungsregalen an. Wer hätte das gedacht? ::: Niels
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Es war eine lange Reise – doch am Ende erschien tatsächlich das Schwarze Meer vor dem Bug unseres Kanus. Nach 8 Ländern und mehr als 2.500 Paddelkilometern auf der Donau sind wir nun zurück in Deutschland. Wie es war? Ein Sommer auf dem Fluss mit vielen Erlebnissen, mit zahlreichen Begegnungen und beeindruckender Gastfreundschaft. Wir sind viel gepaddelt, haben fotografisch und textlich viel gearbeitet, es war eine intensive, überaus lebendige Zeit und wir sind recht glücklich es geschafft zu haben. Alles weitere dann im Fernsehen und im kommenden Buch! Nach zwei Reisen und mehr als 16 Wochen am, auf, im, neben und über dem Fluss möchten wir uns hiermit auch bei unseren Freunden, Unterstützern und Begleitern bedanken, die dieses Projekt ermöglicht und uns enorm unterstützt haben – wir wissen dies sehr zu schätzen, vielen Dank! Worum es bei diesem Prjekt geht, erfährt man schon vor Erscheinen der Fernsehserie und des Buches hier: Derweil ist Lars schon wieder Richtung Norden unterwegs, für die nächsten vier Wochen wird er in der Wildnis Lapplands wandern und fotografieren. Ich beschäftige mich nun mit dem anstehenden Buch über die Donau und setze mich mit einigen Ideen für das nächste Jahr auseinander – denn davon bringt man von so eine Reise jede Menge mit. Alles Gute, NIELS. ::: Niels
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Draußen wird es kälter und es stürmt ordentlich, doch wir paddeln weiter – und zwar im Fernsehen, auf 3sat: ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() am 09. Dezember![]() ![]() ![]() ![]() ![]() am 10. Dezember![]() ![]() ![]() ![]() ![]() am 13. Dezember![]() ![]() ![]() ![]() ![]() am 15. Dezember![]() ![]() ![]() ![]() ![]() am 16. Dezember![]() ![]() ![]() ![]() ![]() am 17. Dezemberjeweils um 22.25 Uhr. Wir freuen uns riesig auf die Erstausstrahlung. Der Trailer vermittelt einen ersten Eindruck von den DONAUTEN. Und ja, die ganze Serie ist so schön geworden. Also, Fernseher an, Schwimmweste und Gummistiefel anlegen und dann auf mit uns zum Schwarzen Meer – in jedem steckt ein DONAUT! Alles Gute, NIELS. ::: Niels
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Da ist es – und wir sind stolz darauf. In diesem Buch steckt ein ganzer Fluss, wundervolle Begegnungen und fanstatische Fotografien. Wir haben in den letzten Monaten hart daran gearbeitet – und es hat uns jede Menge Freude bereitet. Möglicherweise konnten wir auch von der Donau einfach nicht genug bekommen. Auf unserer ersten Fahrt im Kanu zum Schwarzen Meer begleiteten uns die tapferen Fernsehmacher der MonstaMovies Filmproduktion im Auftrag der Sender 3sat und ZDF. Gemeinsam reisten wir auf und neben der blauen Lebensader, bogen immer wieder ab, um Neben-, Tal-, Höhen- und Irrwege zu erkunden, somit schließlich das Schöne zu entdecken und für die Nachwelt festzuhalten. Für einen Film wie ein Road- Movie, ein langsames vielleicht, voller Anmut und Komik und voller rührender Begegnungen, bis hin zur letzten Szene am Meer. Da standen wir nun, am Ende der Donau und hatten doch noch nicht alles gesehen. Keine drei Wochen später hatte der Fluss uns zurück. Wieder starteten wir in Deutschland, mehr als zweieinhalbtausend Kilometer hatten wir vor unseren Paddeln, ohne Fernsehteam, dafür mit Malin aus Schweden im Begleitkajak und einem zweiten Hund im Kanu. Wir befuhren eine vertraut fremde Donau, wurden zu Flussmenschen. Im Rückspiegel betrachtet werden die beiden Reisen nun eins, die Erlebnisse vermischen sich miteinander, sie werden zum Fluss, der alles zusammenhält, sie werden zu unserer Donau, zu diesem Buch. Und sie lässt uns nicht los, mit ihrem Gesäusel, ihren vielen Gesichtern, ihren Menschen, ihrer Schönheit und ihren Geschichten, ihrem Leben. Was für ein Abenteuer! Was für ein Fluss! Und wir, die Glücksritter im roten Kanu, durften ihn bereisen. Ab 9. Dezember findet ihr DIE GESICHTER DER DONAU beim Buchhändler eures Vetrauens. Hier kann der Band schon vorbestellt werden. GESICHTER DER DONAU – Ein Fotograf und ein Autor im Kanu zum Schwarzen Meer? Die fantastische Reiseerzählung der Donauten Lars und Niels Hoffmann Bildband und Reiseerzählung 200 Seiten, Gebundene Ausgabe, Format 22 cm x 30 cm ISBN: 978-3-941803-02-2 29,90 € Viel Freude damit! ::: Niels
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Das Jahr geht gut zu Ende: Die web-shops sind wie leer gefegt, die erste Auflage von den „Gesichtern der Donau" ist bereits nach drei Wochen ausverkauft! Die Druckmaschinen wurden gleich wieder angeschmissen, die Nachauflage wird gerade gebunden und sollte in wenigen Tagen erscheinen. So scheint sich der Erfolg der sechsteiligen Fernsehserie auch in gedruckter Form fortzusetzen – wir sind begeistert, was sonst! Auch wenn Lars gerade in Lappland mit seinem Hundeschlittenteam durch die weiße Wildnis fetzt, hat er sich doch für einen kurzen Moment die dicken Fausthandschuhe ausgezogen um mir die neuen Workshoptermine für 2011 zu telegrafieren (und wenn man hier so drauf drückt findet man diese sogar). Ach ja, ich war in der Zwischenzeit beim ZDF-Mittagsmagazin in Mainz eingeladen, das Ergebnis kann man sich oben anschauen. Was bleibt noch? Ich mag keine verklärenden Jahresrückblicke, ein kurzer, ehrlicher sei dennoch gestattet: Es war ein echt gutes Jahr, ein schönes Jahr. Wir haben viel erlebt, durften wunderbare Menschen kennenlernen und mit ihnen durch Europa reisen. Der Horizont ist wieder einmal ein gutes Stück in die Ferne gerückt und so sollte das ja vielleicht auch sein. Wir bedanken uns bei allen Menschen, die uns tatkräftig unterstützt, motiviert und inspiriert haben; die uns zum Lachen gebracht haben, zum Nachdenken, zum Fantasieren und zum Spinnen. Danke und alles Gute für euch. Take care, ::: Niels
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Für Lars war die Sache schon lange klar: über den Winter ab nach Lappland, in einer kleinen schwedischen Holzhütte wohnen, Schlittenhunde trainieren, mit dem Husky- Team durch die vereiste Landschaft fetzen, vielleicht noch an einem Langstreckenrennen durch Norwegens Wildnis teilnehmen. Ich war mir hingegen nicht so sicher wo es hingehen sollte. Im Herbst begann ich an ferne Länder zu denken, vielleicht über welche im Süden unserer Erde, an Touren mit Rucksack und Zelt oder vielleicht im Kajak oder vielleicht doch nach Osten? Mit den ersten frischen Nächten drehte sich der Schreibtischglobus immer langsamer unter meiner Hand, der Zeigefinger kroch immer weiter nach Norden. Erste Bilder von früheren Wintertouren tauchten langsam auf. Mit Ski, Gepäckschlitten und Zelt durch die entlegenen Berge Lapplands zu ziehen weckte bei mir keine große Begeisterung. Ich dachte an beißende Kälte und an Schneestürme, auch an Einsamkeit und nebenbei auch daran, dass so eine Tour auch ganz schön anstrengend ist. Eigentlich wollte ich diesen Winter etwas anders machen. Möglicherweise dachte ich an etwas bequemeres. Doch als sich der Herbst schleichend in einen deutschen Winter verwandelte und die Gesichter der Donau sich langsam von meinem Schreibtisch verabschiedeten, hatte ich immer noch die Bilder der Wintertouren vor meinem inneren Auge. Und sie begannen mir plötzlich zu gefallen: richtige Kälte, Schneestürme, Einsamkeit. Genau so! Mal wieder alleine ganz weit raus! Das Nichts suchen und dabei so vielem begegnen! Das machte ich dann. Und tatsächlich war es im hohen Norden an einigen Tagen ganz schön kalt, ordentliche Schneestürme rüttelten am Zelt und manchmal war es auch einsam. Doch was viel mehr zählt sind die magischen Momente, die fantastischen Augenblicke. Und wie man dabei einen unglaublich klaren Blick gewinnt.* Mitte April waren Lars und ich dann noch einmal gemeinsam in den Bergen unterwegs. Es waren die ersten langen und fast schon warmen Tage und wir hatten noch ausreichend Schnee unter den Brettern. Viele im Norden meinen, dass dies die beste Zeit im Jahr wäre. Lars` Geburtstag (Foto) feierten wir am letzten Tag der Tour, die Geburtstagstorte bestand aus einem Windlicht und Marmeladenkeksen. Take care, ::: Niels (* ... und genau darüber wollen wir bald mehr wissen – und werden es mit euch teilen!)
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Ab heute gibt es eine ordentliche Rechtfertigung ein iPad, iPhone oder iPod zu besitzen: wir haben die GESICHTER DER DONAU als eBook veröffentlicht. Es ist der erste elektronische Reisebildband überhaupt – und er sieht dabei noch fantastisch aus. Viel Vergnügen beim Wischen, Blättern, Zoomen und Staunen! Erhältlich ist das Werk für 9,99 € als Download bei iTunes, eine Vorschau kann kostenfrei geladen werden. Das richtige Buch aus Papier gibt es naürlich auch weiterhin! Und auch im Fernsehen Paddeln wir wieder, diesmal zur besten Sendezeit: Die Donauten: 11. - 16. Juli täglich um 19:30 Uhr auf 3sat. ::: Niels
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In einem der besten Roadmovies überhaupt stottert der von Joachim Kròl gespielte Kipp auf seinem Trip durch Mecklenburg-Vorpommern jedem seiner Widersacher direkt ins Gesicht: "Wir k-k-k-können auch anders!". Seit ich den Film gesehen habe, begleiten mich diese vier entschlossenen Worte durchs Leben. Vielleicht sind sie sogar eine Maxime unsere brüderlichen Unternehmungen geworden, denn wir wollen ständig anders, das fordert uns heraus und es macht uns Spaß. Warum also nicht einmal den Hochglanz-Titel für ein Jahresmagazin fotografieren? Mitten in der Mecklenburgischen Seenplatte mit Modell, Visagistin, Reflektoren, Diffusern, Blitzanlage und allem drum-und-drann? Was dabei heraus kommt sieht man auf der linken Seite und findet man hier im virtuellen Kiosk. Und wie wir das gemacht haben verrät ein wenig das untere Bild. Merke: Wir können auch anders! ::: Niels
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Fasziniert von Weite und Wildnis, inspiriert von Begegnungen. Mehr Informationen über Lars & Niels Hoffmann gibt es hier... Fascinated by vastness and wilderness, inpired by encounters. More facts about Lars & Niels Hoffmann in english ... Unterwegs mit Lars Hoffmann. Ein besonderer Tagesworkshop in der beeindruckenden Landschaft der Mecklenburgischen Seenplatte. Alles über die Grundlagen und viele Insider-Tipps rund um die digitale Fotografie. Inhalte und Termine gibt´s hier ... ![]()
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![]() ![]() Eine sagenhafte Reise auf der Donau vom Schwarzwald zum Schwarzen Meer: Lars und Niels Hoffmann sind "Die Donauten". Reisereportage für 3sat / ZDF. mehr ... ![]()
Der Bildband von Lars Hoffmann: "Besser kann man die Liebeserklärung an die Mecklenburgische Seenplatte mit der Kamera nicht visualisieren." mehr ... ![]() ![]() ![]() ![]()
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