„Als ich im Jahre 2002 von einer Reise nach Alaska meinen ersten „waschechten" Alaskan Husky mitbrachte, ahnte ich noch nicht, was das mit sich bringen sollte. Infiziert vom Schlittenhundefieber wuchs mein Interesse am Schlittenhundesport mehr und mehr. Aus einem Hund wurden zwei, aus dem Fahrrad der Trainingswagen und im Winter der Schlitten. Mittlerweile habe ich erfolgreich meine ersten Langstreckenrennen durch die Wildnis Skandinaviens absolviert. Für die nächsten Hundeschlittentouren und Rennen steht meine Devise fest: Try harder & go further. Ob beim Fotografieren, beim Hundeschlittentraining oder auf Expeditionen: Ich versuche stets meine Grenzen weiter zu verschieben, neue Möglichkeiten zu entdecken und die sich daraus ergebenden Chancen zu nutzen." Mehr Informationen zum Projekt Cold Nose Huskies finden Sie auf einer separaten Homepage.
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